Die Brustvergrößerung mit Eigenfett – Wissenswertes im Überblick

Brustvergrößerung mit Eigenfett Karlsruhe

Jede Frau hat eine Brust, doch nicht alle Frauen haben von Natur aus eine schöne, wohl geformte Brust. Viele Frauen sind mit ihrer Oberweite unzufrieden, meist, weil sie ihnen zu klein ist. Während es Frauen gibt, die mit ihrer Brust einfach weiter leben, auch wenn sie nicht zufrieden sind, gibt es auch Frauen, die aktiv etwas für eine größere Oberweite tun wollen. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Nicht selten entscheiden sich die Frauen dann für eine Brust OP. Neben der Brustvergrößerung durch Silikon, gibt es des Weiteren auch noch die Möglichkeit einer Brustvergrößerung mit Eigenfett.


Brustvergrößerung mit Eigenfett – eine individuelle Entscheidung

Hat eine Frau den Wunsch nach einer größeren Brust durch eine entsprechende OP, finden hier in der Regel erst einmal Gespräche beim Chirurgen statt. Hier wird dann auch entschieden, ob es Silikon sein soll, oder ob die Frau lieber eine Brustvergrößerung mit Eigenfett möchte. Ob eine Brustvergrößerung mit Eigenfett für eine Frau in Frage kommt, ist eine individuelle Entscheidung. Wissen sollten Frauen aber, die Brustvergrößerung mit Eigenfett kann eine Brust um eine halbe bis maximal eine Körbchengröße vergrößern. Wer den Wunsch hat, mehr Brust zu bekommen, muss dann meist auf die Brustvergrößerung durch Silikon zurückgreifen. Der Chirurg berät die Frau individuell und hinterfragt in einem gemeinsamen Gespräch, ob eine Brustvergrößerung mit Eigenfett in Frage kommt, bzw. welches Ergebnis erzielt werden soll.

 

Die Vor- und Nachteile

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett bringt sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich. Die Vorteile liegen eindeutig bei den geringeren Kosten, dem geringeren Risiko und der Tatsache, dass körpereigenes Material verwendet wird. Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett ist ein kleinerer Eingriff als eine Brust OP mit Silikon, so ist auch das Risiko geringer, ebenso fallen meist weniger Kosten an. Silikon ist für den Körper ein Fremdkörper, nicht aber das Eigenfett, hier kommt es in der Regel nicht zu Abstoßungsreaktionen. Neben den genannten Vorteilen kann eine Brustvergrößerung mit Eigenfett aber auch Nachteile haben. Ein Nachteil kann sein, dass eben die Brust nur um ein gewisses Maß vergrößert werden kann. Des Weiteren baut sich Eigenfett immer etwas ab, hier sagt man nach einem Jahr sind es 30-40% weniger. Wer mehr will, muss dann entsprechend nachbehandeln lassen. Obwohl das Risiko geringer als bei anderen Brust OPs ist, so bleiben dennoch Risiken, denn auch bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett handelt es sich um eine OP. Und eine OP birgt immer Risiken.

 

Die OP – der Ablauf und die Zeit danach

Der Ablauf einer Brustvergrößerung mit Eigenfett ist leicht und schnell erklärt. Zunächst wird vor der OP festgelegt, von welchen Körperstellen das Eigenfett gewonnen werden soll. Hier kommen meist Bauch, Beine und Po in Frage. In der OP selbst wird dann zunächst das Fett abgesaugt und dann aufbereitet, bis nur noch das reine Fett übrig bleibt. In der Regel werden pro Brust zwei kleine Schnitte gemacht, über die dann das Körperfett injiziert wird. Eine Brustvergrößerung mit Eigenfett dauert meist zwischen 60 und 120 Minuten. Direkt nach der OP ist das Ergebnis sichtbar und fühlbar. Dabei fühlt sich die Brust sehr natürlich an. Meist ist es so, dass es einige Wochen dauert, bis Spannungsgefühle an der Brust verschwinden. Diese kommen daher, dass sich Haut und Gewebe erst einmal dem neuen Volumen der Brust anpassen müssen.