Weibliche Brust – Aufbau, Aufgaben und individuelles Aussehen

weibliche Brust Karlsruhe

Im Tierreich hat die Brust der weiblichen Tiere in der Regel einen Zweck das Füttern des Nachwuchses. Die weibliche Brust bei den Menschen aber ist mehr. Natürlich kann auch mit der menschlichen Brust der Nachwuchs gefüttert bzw. gestillt werden. Doch das ist nicht alles. Die Brust gehört zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen einer Frau. Viele Frauen empfinden ihre Brust des Weiteren als erogene Zone. Auch steht die Brust oft als Symbol für Weiblichkeit. Im Gegensatz zum Tierreich also hat die menschliche weibliche Brust mehrere Gesichter, mehrere Aufgaben.


Die weibliche Brust – der Aufbau

Im medizinischen Bereich wird die weibliche Brust oft auch als Mamma bezeichnet. Sie besteht in erster Linie aus Fett- und Bindegewebe. Darunter befindet sich dann das milchproduzierende Drüsengewebe. Das Brustgewebe an sich ist von Nerven, Adern, aber auch von Lymphgefäßen durchzogen. Die weibliche Brust, dazu gehören auch die Brustwarzen sowie die Brustwarzenvorhöfe. Unter Medizinern wird die Brustwarze auch Mamille genannt.

 

Entwicklung und Veränderungen der Brust

Wie genau sich eine weibliche Brust entwickelt, das hängt in erster Linie von genetischen Faktoren ab. Dabei bildet sich die weibliche Brust in der Pubertät. Meist um das 16. Lebensjahr einer jungen Frau ist die Brust fertig ausgebildet. Dabei ist Brust nicht gleich Brust. Die Brust zeigt sich von Frau zu Frau sehr verschieden. So gibt es große Brüste, kleine Brüste, hängende oder straffe Brüste, verschiedene Formen und allgemein verschiedene Ausprägungen. Leider gib es auch verschiedene Brustfehlbildungen. Frauen wissen, die weibliche Brust verändert sich im Laufe des Lebens immer wieder. Eine Veränderung findet durch das steigende Alter statt. Je älter eine Frau wird, desto höher der Fettanteil in der Brust. Für die Brust bedeutet das nicht selten, dass sie an Straffheit verliert. Aber auch Schwangerschaft und die Stillzeit können die Brust, ihre Form und ihr Aussehen verändern. In einer Schwangerschaft wird eine weibliche Brust meist größer, ebenso in der Stillzeit. Das liegt an der besseren Durchblutung, aber auch an der Milchproduktion. Nach Schwangerschaft und Stillzeit nimmt die Brust der Frau meist wieder an Größe und Volumen ab. Nach dem Stillen verliert sie des Weiteren meist etwas an Straffheit. Auch Monat für Monat durchläuft sie weibliche Brust Veränderungen. Der Zyklus einer Frau kann Auswirkungen auf Größe und Festigkeit der Brust haben.

 

Individuelles Schönheitsideal

Die weibliche Brust gilt bei den Menschen mehr als nur als Weg den Nachwuchs zu versorgen. Die Brust ist eine erogene Zone, die auch als Symbol für Weiblichkeit und Schönheit steht. Viele Männer sehen die weibliche Brust als sexuell erregend an und legen viel Wert auf einen schönen Busen. Und auch die Frauen selbst finden es meist wichtig, eine schöne Brust zu haben. So übernimmt die Brust der Frau bei den Menschen viel mehr Aufgaben, als im Tierreich. Die Brust der Frau ist genetisch angelegt. Viele Frauen haben eine schöne und wohlgeformte Oberweite, andere müssen hierauf von Natur aus erst einmal verzichten. Im Bereich der Schönheitschirurgie aber gibt es viele Möglichkeiten, eine schöne weibliche Brust zu fördern. Dabei ist es individuelle Definitionssache, was genau eine weibliche Brust ausmacht, wie diese aussehen soll, wie groß sie sein soll. Brust OPs sind individuelle OPs, individuelle Wege zu einer individuell perfekten femininen Brust.