Brustverkleinerung Kosten - mögliche Gründe und Kostenträger

Brustvergrößerung in Karlsruhe

Geht es um eine Brust OP, so verstehen die meisten Menschen hierunter eine Brustvergrößerung. Die Gründe für eine Brustvergrößerung können verschieden sein, aber meist liegen ästhetische Beweggründe vor. Neben einer Brustvergrößerung lassen sich aber auch viele Frauen eine Brustverkleinerung machen. Brustverkleinerung, das bedeutet, die eigene und bestehende Brust wird in einer OP um ein bestimmtes Maß verkleinert. Auch bei einer Brustverkleinerung gibt es einiges zu beachten und zu bedenken. Neben den Brustverkleinerung Kosten sollten sich Frauen vorab auch über mögliche Risiken, die Vorgehensweise und auch über die Möglichkeiten informieren.


Ästhetische oder medizinische Gründe

Wer über eine Brustverkleinerung nachdenkt, kommt um das Thema Brustverkleinerung Kosten nicht herum. Die Brustverkleinerung Kosten bzw. wer die entstehenden Kosten trägt, das hängt davon ab, aus welchen Gründen eine Verkleinerung vorgenommen werden soll. Liegen rein ästhetische Gründe vor, werden die Brustverkleinerung Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen. In diesem Fall muss Frau selbst die Kosten tragen. Anders sieht es aus, wenn medizinische Gründe dafür verantwortlich sind, dass die Brust verkleinert werden soll. Liegen medizinische Gründe vor, dann übernimmt oft die Krankenkasse die Brustverkleinerung Kosten.

 

Brustverkleinerung Kosten – wann zahlt die Krankenkasse?

Die Brustverkleinerung Kosten werden dann oft von der Krankenkasse übernommen, wenn es medizinische Gründe gibt, die eine Verkleinerung notwendig machen. Medizinische Gründe sind hier in erster Linie Rückenprobleme. Eine zu große Brust kann auf Dauer schwere Rückenschmerzen verursachen. Zum einen, weil ohnehin das große Gewicht zu Verspannungen und Fehlhaltungen führt. Auf der anderen Seite schämen sich viele Frauen für einen zu großen Busen und nehmen Haltungen ein, um diesen weniger sichtbar zu machen. Auch hier sind Fehlhaltungen die Folge. Weitere medizinische Probleme durch eine zu große Brust können auch Entzündungen der Haut sein, weil es schwer ist, passende BHs zu finden. Oft gibt es nur BHs, die zu klein sind und die dann einschneiden. Auf Dauer kann das zu schlimmen Entzündungen führen. Aber auch psychische Probleme können als medizinische Beweggründe deklariert werden. Viele Frauen leiden unter einer zu großen Brust, schämen sich und bekommen psychische Beschwerden wie z.B. Depressionen. Liegen medizinische Gründe vor, die eine Verkleinerung der Brust notwendig machen, werden die Brustverkleinerung Kosten oft von der Krankenkasse übernommen. Welche Gründe von der Krankenkasse anerkannt werden, muss ggf. individuell erfragt werden.

 

Die Kostenübernahme – eine individuelle Entscheidung

Wer sich für eine Brustverkleinerung interessiert, sollte sich in jedem Fall von einem Spezialisten beraten lassen. Dieser kann dann auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es darum geht, wer die Brustverkleinerung Kosten tragen muss. In einer entsprechenden Klinik wird sich der Fachmann viel Zeit nehmen, die Frau aufklären, untersuchen und auch nach ihren Beweggründen fragen. Eventuell liegt dann schon ein Bericht vom Hausarzt oder einem entsprechenden Facharzt vor. Der Chirurg nimmt alle Daten und Fakten auf und erstellt einen entsprechenden Bericht. Diesen muss die Frau dann bei ihrer Krankenkasse einreichen. Werden die Gründe von der Krankenkasse anerkannt, übernimmt diese dann auch die Brustverkleinerung Kosten. Eine Brustverkleinerung kann viele Gründe haben. Ob und wann die Brustverkleinerung Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, hängt davon ab, ob medizinische Gründe vorliegen und ob diese im Einzelnen von der jeweiligen Krankenkasse anerkannt sind.