Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden

Was viele Frauen zu wenig haben, ist bei anderen zu viel: Gemeint ist die Brust. Ist die Brust zu groß, kann dies zu Rückenschmerzen und Haltungsschäden führen. Die Kosten der Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden werden bei medizinischer Notwendigkeit im Übrigen von den Krankenkassen übernommen. In der Regel hören wir immer wieder davon, dass Frauen sich die Brüste vergrößern lassen, doch dabei handelt es sich immer um einen Aspekt der Ästhetik.


Doch Rückenschmerzen bei zu großen Brüsten sind absolut keine Seltenheit und bei den Betroffenen kommt oft der Wunsch nach einer Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden auf. Grundsätzlich ist es so, dass es sich auch bei der Verkleinerung um einen ästhetischen Eingriff handelt, doch wenn Mediziner und der medizinische Dienst die Notwendigkeit bestätigen, werden die Kosten der Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden von der zuständigen Krankenkasse getragen. Kurzum gesagt: Die zu großen Brüste müssen als Ursache für Rückenbeschwerden oder andere Probleme anerkannt werden.

So läuft eine Brustverkleinerung ab

Kommt es zu einer Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden, dann werden der Brust bei der OP Fett- und Drüsengewebe entnommen. Und genau dadurch verringert sich das Gewicht der Brust. Und laut Expertenberichten reduziert dieser Eingriff bei 80 % aller Frauen die chronischen Rückenprobleme. Einige werden sich sicherlich fragen, weshalb es zu Rückenschmerzen bei zu großen Brüsten kommt. Dies hat eine ganz einfache Erklärung, denn das Gewicht der Brüste lässt den Oberkörper nach vorne neigen und dabei kommt es automatisch zu einer Fehlhaltung. Die vorhandene Muskulatur am Rumpf ist aber diesen Belastungen nicht gewachsen. Und ganz genau daher kommt es zu sehr schmerzhaften Verspannungen und Verkrampfungen im kompletten Nacken-, Schulter- und dem Rückenbereich. Oft ist da die Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden die einzige Möglichkeit. Als weiteres großes Problem kommt hinzu, dass der Träger der BHs sich stark in die Schultern einschnüren und zusätzlich die Schulter- und Nackenmuskulatur belasten kann. Das führt dann unweigerlich dazu, dass sich die Wirbelsäule mehr und mehr verkrümmt. Die zu große Brust kann zu folgenden Problemen führen (der einzige Weg ist dann die Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden):

 

 

  • Verspannungen und Verkrampfungen
  • Rückenschmerzen
  • Wirbelsäulenerkrankungen
  • Psychische Probleme
  • Haltungsschäden

Weshalb Sport kaum möglich ist

 

Grundsätzlich wird Sport bei Rückenschmerzen empfohlen, doch bei zu großen Brüsten ist diese oft kaum möglich. Für Frauen, die trotz zu großer Brüste Sport treiben, ist dies teilweise nur mit großen Schmerzen möglich. Daher ist auch hier die Option einer Brustverkleinerung bei Rückenschmerzen die beste Lösung. Vor allem für Frauen, die Joggen oder Ballsportarten betreiben, ist das kaum möglich und daher werden viele über eine Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden nachdenken. Bei den genannten Sportarten kommt es dazu, dass die Brust bei den Bewegungen stark mit wippt und das verursacht enorme Schmerzen durch das Gewicht. Bevor sich nun eine Frau aber voreilig zu einer Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden entschließt, sollte sie sich umfassend von einem Experten beraten und aufklären lassen. Zumal es einfach so ist, dass jede OP auch Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringen kann. Daher muss immer das Für und das Wider abgewogen werden. Hat der Arzt die Notwendigkeit festgestellt, dass eine Brustverkleinerung bei Rückenbeschwerden anzuraten ist, dann muss mit der Krankenkasse ein Termin vereinbart werden, um die Kostenübernahme sicherzustellen.