Brustimplantate - der Weg zum Traumbusen

Während es Frauen gibt, die von Natur aus eine schöne Brust haben bzw. mit ihrer Oberweite zufrieden sind, gibt es auf der anderen Seite aber auch Frauen, die aufgrund ihrer Brust einen hohen Leidensdruck haben. Sie fühlen sich unwohl, wenig attraktiv und fraulich. Um sich wieder rundherum wohl und als Frau fühlen zu können, wählen viele Frauen den Weg einer Brustvergrößerung in Karlsruhe. Schon die Entscheidung für diesen Schritt muss gut überlegt sein. Doch damit enden die Überlegungen und Entscheidungen nicht, denn auch die Wahl der richtigen Brustimplantate ist enorm wichtig. Bei der Wahl der richtigen Brustimplantate spielen die Faktoren Größe, Form, Material der Hülle und Material der Füllung eine wichtige und entscheidende Rolle.


Auf die Größe kommt es an

Brustimplantate gibt es natürlich in verschiedenen Größen. Die meisten Frauen haben konkrete Wünsche und Vorstellungen und haben sich schon vorab überlegt, wie viel größer ihre Brust werden soll. Dabei sollte aber immer darauf geachtet werden, dass die spätere Brust mit ihrer Größe noch immer zum Körper der Frau passt. Ziel sollte es immer sein, ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen. So empfehlen viele Ärzte, die vorhandene Brust um maximal zwei BH-Größen zu vergrößern. Doch nicht selten soll es etwas mehr sein. Eine Brustvergrößerung ist auch immer eine individuelle Sache. Hier geht es auch im individuellen Geschmack. Wichtig ist aber immer, es geht nur, was der Körper hergibt. Die Anatomie des Körpers, das Bindegewebe und die gesamte Beschaffenheit geben oft gewisse Grenzen vor. Grundsätzlich sollten die vorhandene Brust, die Symmetrie des Körpers, die Beschaffenheit des Gewebes und auch die Breite des Brustkorbs mit in die Entscheidung einbezogen werden, wie groß die Brustimplantate sein sollen.

Die Formen der Brustimplantate

In früheren Jahren gab es Brustimplantate nur in einer einfachen runden Form. Erst im Laufe der Zeit wurden dann die tropfenförmigen Brustimplantate entwickelt. Hintergrund dieser Entwicklung war der Gedanke, die Implantate möglichst genau an die natürliche Form weiblicher Brüste anzupassen. Wenn sich Frau heutzutage für eine Brustvergrößerung durch Brustimplantate entscheidet, kann sich zwischen den beiden Formen wählen. Welche Form die richtige und passende ist, das finden in der Regel Arzt und Patientin in gemeinsam in diversen persönlichen Gesprächen und Untersuchungen heraus.  Für den Arzt ist hier wichtig und entscheidend, wie viel eigenes Brustgewebe die Frau hat. Beide Implantatformen haben gemeinsam, dass sie trotz gleicher Ausmaße  unterschiedliche Volumen einnehmen können. Dies kann durch unterschiedliche Höhendurchmesser erreicht werden.

Implantate in Hülle und Fülle

Was die Hülle der Brustimplantate betrifft, so sind diese immer aus Silikon. Die Hülle, das ist der Teil des Implantats, der direkt mit dem Körper in Berührung steht. Im Laufe der Jahre hat sich gezeigt, dass Silikon hier besonders gut verträglich ist. Auch wenn die Hülle immer aus Silikon besteht, so gibt es hier doch Unterschiede. So kann die Silikonhülle sowohl glatt als auch angeraut sein. Welche Hülle Sinn macht, kann ein Beratungsgespräch mit dem Arzt zeigen. Viele Ärzte aber setzen hier auf die angerauten Brustimplantate. Der Hintergrund, diese Implantate können weniger leicht verrutschen und haben weniger oft schmerzhafte Bindegewebsveränderungen zur Folge. Bei der Füllung der Brustimplantate gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Varianten. So gibt es Brustimplantate, die mit Silikon gefüllt sind, aber auch solche, die mit Kochsalz gefüllt sind. Bei den Silikonfüllungen wiederum gibt es auch Unterschiede. Hier gibt es dann die flüssigen Gelfüllungen oder die kohäsiven Gelfüllungen. Europäische Schönheitschirurgen bevorzugen meist die kohäsiven Gelfüllungen. Diese sind formstabil, können nicht auslaufen und sind preislich auf einem guten Level. Zwar sind auch die flüssigen Gelfüllungen preisgünstig, können aber auslaufen und sind nicht formbeständig. In den USA werden meist Brustimplantate mit Kochsalzfüllung eingesetzt. Typisch für die fertige Brust, sie schwabbelt und fühlt sich oft nicht besonders natürlich an. Die Gefahr, dass die Brustimplantate auslaufen können, besteht auch hier. Kochsalz aber kann dem Körper hier kaum Schaden zufügen.